Banco del Estado de Chile (Banner)

Die einzige Filiale einer Bank findet Ihr an der Tu'u Maheke Strasse (das ist die kleine Strasse vom Strandbad "Playa Pea" an der Avenida Policarpo Toro [Nummer 03] Richtung Stadtzentrum) und ist Dank des großen, beleuchteten Schildes nicht zu übersehen.

Wir haben ausschließlich den Geldausgabeautomaten genutzt, der in einem kleinen, separaten Gebäude steht. Um die Tür zu öffnen müsst Ihr die EC-Karte (die jetzt auch Maestro-Karte heißt) in den kleinen Schlitz einführen. Der Automat hat eine Benutzerführung in spanischer Sprache, Ihr findet aber auch eine Taste "Foreign Clients" = ausländische Kunden. Darüber könnt Ihr ein englischsprachiges Menü erhalten. In wieweit auch eine Mastercard- oder VISA-Kreditkarte funktionieren können wir nicht sagen (hierzu haben wir im Internet unterschiedliche Erfahrungen gelesen), zumindest die EC-Karte hat einwandfrei funktioniert.

Üblicherweise können mit einer EC-Karte (Maestro-Karte) im Ausland umgerechnet ungefähr 300 Euro pro Tag abgehoben werden. Wir haben 120.000 chilenische Pesos (Währungskürzel CLP) gezogen, welche unserem Konto in Deutschland nach 5 Werktagen belastet worden sind: 120.000 CLP ergaben umgerechnet etwa 155 Euro zuzüglich einer Gebühr von 4,50 Euro, damit errechnet sich ein Wechselkurs von etwa 750 CLP = 1 Euro.

Die Bank selber (Öffnungszeiten werktags von 8 bis 13 Uhr) tauscht auch US-Dollar und US-Dollar Reiseschecks in chilenische Pesos um, allerdings zu heftigen Gebühren und schlechten Kursen, wie wir hörten. Also besser das Geld am Automaten ziehen oder in den Geschäften den Preis in US-Dollar ausrechnen lassen, als Faustformel gilt: Preis in Pesos / 1.000 * 2 (damit werden 10.000 CLP in 20 US-Dollar umgerechnet).

Copyright 2005 für alle Texte und Bilder Dr. Birgit Zwang und Michael Fehr, soweit nicht anders angegeben